Grüne Woche: So schmeckt der Klimaschutz

Am Freitag hat die Internationale Grüne Woche in Berlin zum 76. Mal ihre Tore geöffnet. Neben Blumenmeeren und Technologien für erneuerbare Energien locken vor allem unzählige Stände mit Leckereien aus aller Welt die Besucher an. Dass man beim Essen auf das Klima achten kann, wissen die meisten.

Aber wie lassen sich leckeres Essen und Klimaschutz konkret verbinden?

  • Na klar, vegetarische Ernährung hilft Umwelt und Klima am meisten, aber auch Fleischesser können den CO₂-Ausstoß reduzieren: Rindfleisch verursacht über 13.000 g CO₂ pro Kilo, Schweinefleisch und Geflügel hingegen nur 3000 bis 3500 g CO₂ pro Kilo.
  • Regional und saisonal unterstützt nicht nur die heimische Landwirtschaft, sondern ist in der Regel auch besser für das Klima, da z.B. Transportkilometer wegfallen.
  • Bio ist in! Nicht umsonst erlebt die Bio-Branche in Deutschland derzeit einen Boom, denn Bio ist gesund und lecker und schont die Umwelt.

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