ecogood im rbb – Worauf es bei CO2-Kompensation ankommt

Der rbb berichtete am Montag, den 29. November 2010, im Verbrauchermagazin Was! unter dem Stichwort „Klima-Ausgleich“ über Möglichkeiten seinen CO2-Fußabdruck zu kompensieren. Im Rahmen diese Beitrags wurden neben Fritz Reussig vom PIK und Julia Balz von der Verbaucherzentrale auch Franziska für ecogood interviewt.

Nach dem provokanten Einstieg mit dem oft verbreiteten Klischees, dass Kompensationsanbieter „modernen Ablasshandel“ betrieben, zeigte der Beitrag dennoch, worauf der Verbraucher bei der Wahl des Anbieters zu achten hat:

  • Genauigkeit bei der Berechnung
  • Qualitätsstandard der Projekte (Gold-Standard)
  • Transparenz bei Projekten und Kosten

Der Experte Fritz Reussig fügte am Ende im Studiogespräch noch den wichtigsten Punkt hinzu:

  • Vermeidung und Reduktion vor Kompensation

Diese vier Punkte sind natürlich jedem vertraut, der sich näher mit dem Thema beschäftigt. Für viele Menschen, die zum ersten Mal mit dem Thema CO2-Fußabdruck in Berührung kommen, bieten sie aber wichtige Richtlinien.

Gerade mit unserer Online-Plattform sind wir bestrebt diesen Kriterien gerecht zu werden. Den Nutzern wird eben nicht nur die Möglichkeit zur Kompensation in Gold-Standard-Projekten geboten, sie bekommen durch die Missionen und Tipps auch konkrete Ratschläge, wie sie CO2-Emissionen im Alltag verringern oder gänzlich vermeiden können. Im eigenen Profil kann jeder Nutzer die eigenen Einsparziele und -erfolge verfolgen und Schritt für Schritt umsetzen. So werden Verbraucher und Konsumenten überhaupt erst dafür sensibilisiert, wie viel CO2 sie tagtäglich durch ihr Verhalten emittieren.

Woher die Daten unserer Berechnung stammen und wie die Klimaschutzprojekte ausgewählt werden, lässt sich übrigens ausführlich in unseren FAQ nachlesen.

Den vollständigen Beitrag des rbb findest du hier.

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Eine Antwort auf ecogood im rbb – Worauf es bei CO2-Kompensation ankommt

  1. Klimaschwindel sagt:

    Leute, lasst euch nicht zum Deppen machen. Es gibt kein ‘menschengemachtes’ CO2-Problem! Es gibt gar kein CO2-Problem. Das ist reine Geldmacherei – so wie diese Webseite. CO2 ist lebenswichtig für unsere Pflanzen. Mit höherem CO2-Anteil wachsen Pflanzen in der dritten Welt besser. Der menschengemachte CO2-Anteil in der Atmosphäre beträgt lächerliche 0,0046 % !!! Es ist kein ein Einfluss davon auf das Klima messbar. Allerdings hängen CO2 und Temperaturschwankung des Klimas zusammen: Der CO2-Anteil steigt, wenn sich das Klima erwärmt und sinkt, wenn es sich abkühlt und das ca. 800-1200 Jahre nach (!) der Veränderung !!! Diese Webseite existiert auf Ängsten und Lügen die verbreitet werden. Es werden uns Milliarden aus der Tasche gezogen mit der größten menschengemachten Volksverdummung, die es je gab.

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